Update des schlechten Gewissens

Viel Los, wenig Zeit, Ausreden schlecht, hier was von Arbeit:

M: Ich verstehe alle, ausser’m I. Der lebt in ‚ner Welt voller Fremdwoerter.
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M: Was macht eigentlich unser Adolf fuer gutbuergerliche Bubenorbiser?
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I: B. wurde doch als Kind vom Weihnachtsmann fuer schlechte Reime verdroschen. Mit Kohlen beworfen.
M: Der hat zu Weihnachten eh nix gekriegt.
I: Solche Leute wie B. sitzen in der Fussgaengerzone und singen. Die werden nur bezahlt, damit sie wenigstens fuer kurze Zeit aufhoeren.
M: Als seine Geschwister alles bekommen haben, hat der Weihnachtsmann bestimmt immer den Sack zugehalten, bis er draussen war, damit er ja nix kriegt.
I: Seine ersten drei Jahre hat man versucht, ihm das sprechen beizubringen. Sein restliches Leben verbringen sie dazu, es ihm wieder abzugewoehnen.
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H: Hallo, hallo? Hm, mein Gespraech ist grade abgebrochen.
A: H., das ist bei Privatgespraechen so. Nach einer Stunde wird automatisch unterbrochen.
I: Nene, zuerst wird das Gehaltskonto des Mitarbeiters belastet. Sollte dies waehrend des Gespraeches leer laufen, wird die Verbindung automatisch getrennt.
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M: Was issn los, du garstige alte Tante?
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M: Wenn ich dem K.-H. fuer jeden Fehler ein Sandkorn in den Schuh stecke, dann kanner in 2 Wochen einen Baustoffhandel aufmachen.
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I: Wer meinen Papierstapel anfasst, den verhau ich.
M: (zum Chef) Herr S., fassen ‚se mal den Stapel da an.
S: Ich trau mich nicht.
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I: Sag mal M., kannst du vielleicht auch mal aufhoeren mit reden? Staendig dieses Gelaber! Andere Leute holen auch ohne Geraeuschen Luft.
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I: Ich hab keine Ahnung, wovon Sie reden. Da bin ich ganz Pontius Pilatus. Also ich wasche meine Haende in…
M: In Scheisse?
I: Unschuld, du Bloedmann.
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Zitat aus Besprechungsanschreiben der Geschaeftsfuehrung:
„Ich weiss noch nicht, wen ich wann benoetige und ob ueberhaupt.“

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