Gute-Nacht-Gedicht

Die Augen sind schwer
ich schliesse sie und finde mich wieder
in einem Meer aus fluessigen Gaensebluemchen.

Die Woche bewaeltigt,
der Tag hallt nach,
ohne ganz zu verstummen.

Das Babyphon hat Frequenzprobleme
und reisst mich mit LKW-CB-Funk ruede aus dem Sintern der Gedanken.
Nach Ortswechsel, doest es wieder vor sich hin.

Ich dergleichen.
Die Dunkelheit betaeubt und umschliesst mich erneut.
Vor der Tuere furzt der Hund, doch ich hoere es schon nicht mehr.

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Dieses schlaftrunkene Gelalle entstand direkt(!) nachdem ich auf meiner Tastatur liegend & in selbige sabbernd aufwachte – kurz bevor ich mich tatsaechlich ins Bett bewegte… und ich finde es jetzt schon grottenschlecht… aber zu seinem eignen Mist sollte man stehen.

In diesem Sinne, gute Nacht. ;-)

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